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NCS - Martinsville 2008 PDF Drucken E-Mail

Martinsville Speedway ist eine NASCAR-Rennstrecke in Martinsville, Virginia und im Besitz der International Speedway Corporation. Mit einer Länge von 0,526 Meilen ist sie die kürzeste Strecke im NASCAR Nextel Cup. Martinsville Speedway war einer der ersten gepflasterten „Superspeedways“ von NASCAR und wurde 1947 durch H. Clay Earles erbaut. Seine Form wird oftmals als Büroklammer beschrieben. Die Kurven sind nur um 12° überhöht. Die Kombination aus relativ langen Geraden und flachen, engen Kurven erfordert hartes Bremsen beim Einlenken und sanftes Beschleunigen am Kurvenausgang.

Martinsville

Ursprünglich befand sich die Rennstrecke im gemeinsamen Besitz der Brüder Jim und Bill France, Jr. sowie H. Clay Earles, der die Mehrheit an der Strecke besaß. Mit dem Tod von Mary Weatherford, der Tochter von Earles, wurde der Martinsville Speedway im Jahre 2004 für 192 Mio. US-Dollar an die International Speedway Corporation und somit an die Familie France verkauft, die seitdem alleiniger Eigentümer ist.

Es existieren Pläne, die Zuschauerkapazität von derzeit 65.000 Plätzen um zusätzliche 20.000 Plätze auf 85.000 Plätze zu erhöhen. Seit dem Verkauf gab es aber keine weiteren Informationen zum Ausbau.

Holger Klüner (#68) übernimmt nach seinem 2. Platz in Bristol die Führung in der Fahrerwertung. Den Sieg holte sich Harald Pecl (#88), der mit den meisten Führungsrunden die maximale Punktzahl einheimste.

Wir drücken allen Fahrern die Daumen und wünschen Euch viel Spaß beim Rennen.

Euer Motor-Speedway Team



 
NCS - Bristol 2008 PDF Drucken E-Mail

Die aus einer reinen Betonkonstruktion bestehende Rennstrecke in Bristol ist eine der beliebtesten Rennstrecken der NASCAR-Serien und ähnelt dem Dover International Speedway, mit der Ausnahme, dass sie um einiges kürzer ist. Die vom Betreiber angegebenen Überhöhungen in den Kurven von 36° sind die steilsten innerhalb von NASCAR. Abgesehen davon ist die Rennstrecke so kurz, dass die erreichten Geschwindigkeiten geringer als auf Superspeedways sind, aufgrund der starken Überhöhung aber höher als auf anderen Short Tracks.

Die Kürze der Strecke führt dazu, dass die 43 Fahrzeuge der Startaufstellung nahezu die Hälfte der Rennstrecke einnehmen, so dass die Fahrzeuge von den letzten Startpositionen bereits eine gute halbe Runde Rückstand zur Spitze haben. Eine weitere Besonderheit aufgrund der kurzen Strecke sind die zwei Boxengassen, jeweils eine davon im Bereich der Start- und Zielgeraden und eine im Bereich der Gegengeraden.

Bristol

Aufgrund des dichten Verkehrs und der Leistung der Rennwagen führt oftmals zu Aussagen wie „Kampfjets in einer Turnhalle fliegen“. Unter den Fans und den Fahrern gibt es im Grunde nur zwei Meinungen zum Bristol Motor Speedway. Entweder sie lieben sie oder sie hassen sie. Weiterhin tendieren Rennen in Bristol eine hohe Anzahl von Runden unter Gelb zu erzeugen, da unter dem dichten Verkehr auf der engen Strecke Berührungen und Rempeleien zwischen den Fahrzeugen und daraus resultierende Unfälle praktisch unausweichlich sind.

Patrik Krakau (#48) gewann das letzte Rennen in Atlanta vor  Michael Zimmermann (#81) auf Rang 2 und Holger Klüner (#68) auf dem 3. Platz. Damit kann sich Krakau weiter an der Spitze der Fahrerwertung behaupten. Wir sind gespannt, ob er auf dem Bristol Motor Speedway seine Führung weiter ausbauen kann und wünschen allen Beteiligten viel Spaß beim Rennen.

Euer Motor-Speedway Team


 
NCS - Atlanta 2008 PDF Drucken E-Mail

Der Atlanta Motor Speedway (ehemals Atlanta International Raceway) ist ein Superspeedway in Hampton im US-Bundesstaat Georgia, rund 32 km südlich von Atlanta. Es handelt sich dabei um ein 1,54 Meilen (2,48 km) langes Quad-Oval mit einer Zuschauerkapazität von über 125.000 Plätzen. Eröffnet wurde die Rennstrecke im Jahre 1960 als ein 1,5 Meilen langer Standard-Ovalkurs. Am 23. Oktober 1990 kaufte Speedway Motorsports den Speedway. Hiermit verbunden war auch die Umbenennung von Atlanta International Raceway in Atlanta Motor Speedway. Im Jahre 1994 entstanden 46 Eigentumswohnung oberhalb der nordöstlichen Seite der Strecke. Im Jahre 1997 fand ein kompletter Umbau statt, um den Speedway an den Standard der anderen beiden 1,5 Meilen-Ovale von Speedway Motorsports anzupassen. Dabei wurde die Start- und Zielgerade mit der Gegengeraden getauscht und das Layout von einem einfachen Oval in ein Quad-Oval geändert. Seit dieser Änderung zählt der Atlanta Motor Speedway zu den schnellsten Strecken der NASCAR-Serie.




Neben dieser Hauptrennstrecke gibt es auf der Anlage noch weitere Streckenkonfigurationen. Dazu zählen ein 0,25 Meilen langes Oval zwischen Start- und Zielgeraden und der Boxengasse sowie ein 2,5 Meilen (ca. 4 km) langer Straßenkurs, der von der FIA abgenommen wurde.

Michael Zimmermann (#81) meldete sich letzte Woche in Las Vegas eindrucksvoll zurück. Am Ende gewann er souverän mit fast 25 sec. Vorsprung vor Holger Klüner (#68) auf Platz 2 und Udo Washeim (#71) auf Rang 3. Ausserdem kassierte er noch 10 Extra-Punkte, was ihm in der Tabelle den 5. Platz beschert. Angeführt wird die Fahrerwertung von Patrik Krakau (#48) vor Klüner und Washeim.

Wir freuen uns auf ein weiteres spannendes Rennen und wünschen allen "Good Luck".

Euer Motor-Speedway Team


 
NCS - Las Vegas 2008 PDF Drucken E-Mail
Der Las Vegas Motor Speedway ist eine Rennstrecke auf einem 4,9 km² großen Komplex im Norden von Las Vegas in Clark County, Nevada. Er befindet sich im Besitz von Speedway Motorsports, Inc. mit Sitz in Charlotte, North Carolina.

Der Las Vegas Motor Speedway ist Basis für mehrere Rennteams. Seit März 2005 steht er an zwei Abenden in der Woche für private Beschleunigungsrennen zur Verfügung, um so eine Alternative zu den illegalen Aktivitäten auf der Straße zu bieten und die Sicherheit zu erhöhen. Weiterhin nutzt die Las Vegas Metropolitan Police die Rennstrecke als Übungsgelände für ihr Fahrertraining.



Der Las Vegas Speedway ist auch als „The Blue Oval“, „Das Blaue Oval“, bekannt, da die Rennen des NASCAR Sprint Cups häufig von Fahrern auf Ford-Rennwagen dominiert werden. Eine weitere Bezeichnung ist auch „The House of Roush“, weil nahezu alle Fahrer von Roush Racing auf dem Las Vegas Speedway erfolgreich waren.

Das D-Oval mit bietet ein sehr niedriges Banking, ist fahrerisch anspruchsvoll und oft mit hohen YF-Raten verbunden. Die breite Strecke lässt genug Platz für 3-Wides.

Auf dem California Speedway holte sich Patrik Krakau (#48) seinen 2. Sieg im 2. Rennen der NCS. Auf Rang 2 kam Holger Klüner (#68) dicht gefolgt von Harald Pecl (#88) auf Platz 3. In der Fahrerwertung führt Krakau souverän vor Klüner und Udo Washeim (#71).

Kann jemand im 3. Saisonrennen der Nascar Cup Series, Krakau etwas entgegen halten? Die Antwort auf diese Frage finden wir Mittwoch Abend in Las Vegas. Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung.


Euer Motor-Speedway Team


 
NCS - California 2008 PDF Drucken E-Mail
Der California Speedway ist eine Oval-Rennstrecke in Fontana, Kalifornien, 65 km östlich von Los Angeles. Neben dem als Tri-Oval mit leicht überhöhten Kurven ausgeführten 2-Meilen-Kurs für die NASCAR-Serie bietet der Speedway einen Straßenkurs, eine Teststrecke und eine Bahn für Drag-Racing. Die Strecke wurde 1997 in Betrieb genommen und bietet 91.200 Zuschauern Platz.

California

Flach, schnell, breit, dass sind die Merkmale des California Speedway. Bei dem idyllischen Hintergrund der kalifornischen Berglandschaft will die optimale Linie erst mal gefunden werden.

Mit dem California Speedway geht die NCS jetzt in ihre 2. Runde. Beim Saisonauftakt in Daytona konnte Patrik Krakau (#48) einen astreinen Tripple landen. Mit der Pole, den meisten Führungsrunden und dem Sieg belegte er ganz klar seine diesjährigen Ambitionen. 2.-er wurde Michael Zimmermann (#81) vor Udo Washeim (#71) auf Rang 3.

Wir sind gespannt wer diesmal die Nase vorn haben wird und wünschen allen ein entspanntes und schönes Rennen.

Euer Motor-Speedway Team


 
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